Gespräch am 28. November 2013:

Neue Heimat Deutschland. Was tun die Religionen für die „Integration“?

Die Religionen sind wichtig für die Integration. Sie bieten Menschen eine Heimat. Sie tun viel für das Gemeinwohl. Sie geben Migranten ein Zuhause im neuen Land.

Sagen die Einen. Die Anderen sagen: Religionen spalten die Gesellschaft. Sie trennen die Kinder in der Schule. Sie setzen den Frauen Kopftücher auf. Sie verbieten Ehen über Religionsgrenzen hinweg. Ohne Religionen wäre Vieles leichter.

Wie steht es um die Religionsgemeinschaften und die „Integration“? Was tun sie, was sollten sie womöglich lassen? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit Norbert Trelle, Bischof von Hildesheim und Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Eren Güvercin, Journalist und Blogger, und mit der Sozialarbeiterin der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, Alla Volodarska.

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Das Gespräch in voller Länge

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