Gespräch am 26. April 2012:

Imame in Deutschland: Wer sind sie und wofür stehen sie?

In Deutschland leben schätzungsweise zweitausend Imame. Ihr Einfluss in den Moscheen ist groß. Sie unterrichten die Jugend. Sie halten die Predigt am Freitag. Sie sind Berater in vielen Lebensfragen.

Imame sind Schlüsselfiguren für die Zukunft der in Deutschland lebenden Muslime. Man sollte meinen, dass sie wichtige Gesprächspartner der Mehrheitsgesellschaft sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Außerhalb der muslimischen Gemeinschaften weiß man von ihnen fast nichts.

Wer sind die Imame? Und wofür stehen sie? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit Rauf Ceylan, Professor am Zentrum für interkulturelle Islamstudien an der Universität Osnabrück, und mit Imam Abdul-Jalil Zeitun von der Ibrahim Al-Khalil Moschee in Osnabrück.

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Das Gespräch in voller Länge

Was macht ein Imam?

Die Freitagspredigten müssen besser werden

In der Moschee muss Deutsch die Umgangssprache werden

Was muss ein Imam in der Universität lernen?

Imame zusammen für das Gemeinwohl

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