Gespräch am 15. Juni 2017:

Vielfalt ist unsere Stärke – Oder hört die Diskriminierung niemals auf?

Seit dem Referendum über die Verfassungsänderung in der Türkei streitet Deutschland wieder heftig über Integration.

Wurden die Einwanderer nicht offen genug empfangen? Werden sie im Alltag nach wie vor ausgegrenzt, zumal dann, wenn sie keine Christen sind? Oder hat man im Gegenteil in der Vergangenheit nicht deutlich genug gemacht, was die deutsche Gesellschaft und der deutsche Staat von Migranten erwarten?

Zum Abschluss der ersten Staffel der Reihe „Religionen im Gespräch“ diskutiert Wolfgang Reinbold mit der Erzieherin Myriam Abdel-Rahman Sherif, der Altenpflegerin Judit Marach und der Soldatin und Vorsitzenden des Verbands „Deutscher Soldat e.V.“ Nariman Reinke.

Das Gespräch fand statt im Rahmen der Wanderausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“, die vom 29. Mai bis zum 21. Juni in der Volkshochschule, Burgstraße 14, in Hannover gezeigt wurde. www.religramme.de.

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Das Gespräch in voller Länge

Was ich an Deutschland liebe

Antisemitismus? Am schlimmsten war es in der Schule

Diskriminierung? Nicht in der Bundeswehr!

Kommentare

Geschrieben von Susanne am
Wir waren sehr positiv gestimmt, als wir hörten, dass die neuen Nachbarn Bahai sind. Nach einem Jahr können wir uns nur noch wundern, wie diese sogenannte geistig tolerante Gruppe auftritt. Es gibt kein Gespräch, nur Forderungen und wenn diese nicht nach deren Willen umgesetzt werden, dann wird Druck ausgeübt. Sowohl verbal wie körperlich. Die geistigen Räte sind Aushängeschilder eines Zentralrates, der nur die Ignoranz fördert. Ingo Hofmann ist ständig auf der Reise nach Verständigung bis zur Menschenrechtsorganisation. Allerdings vergisst dieser Mensch, dass seine Mitglieder in strukturierter Weise aggressiv gegen Andersgläubige vorgehen. In der Gruppe fühlen sie sich stark und die geistigen Räte sind nur von Ungeist und subtiler Unterstützung von Gewalt organisiert. Diese Religion ist in einer Form radikal, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Ist jedoch gleich wie der Islam, der ebenfalls die Weltherrschaft anstrebt. Als gläubige Katholiken werden wir an christlichen Feiertagen von diesen Menschen verhöhnt und leider gibt es noch zu viele, die dieses radikale Treiben als nicht "so schlimm" ansehen. Es ist eine widerliche Gruppierung von Menschen, die nur das Ziel haben, andere Menschen, die nicht ihr Bahá’í Geschwätz übernehmen, zu drangsalieren. Wir möchten keine weiteren Begegnungen mit diesem Menschen, die sich hinter der verlogenen Religion verschanzen.

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